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Forschung

Zellen und Klang

Eine Untersuchung von Prof. Dr. Maria Anna Pabst, Medizinische Universität Graz, 2009

Prof. Dr. Maria Anna Pabst, Universitätsprofessorin für Zellbiologie, Histologie und Embryologie der Medizinischen Universität Graz, führte 2009 eine Untersuchung zur Wirkung von Klängen (Peter Hess® Therapieklangschale: Herzschale) auf Zellen in Zellkulturen durch. Diese Untersuchung zeigt, dass die Schwingungen der Klangschalen einen Einfluss auf bestimmte Zellfunktionen ausüben. Es konnten erste Hinweise auf eine tendenziell aktivierende Wirkung der Klänge gefunden werden. Denn es zeigte sich, dass die gesamte Zellzahl nach Beschallung und die Anzahl der lebenden Zellen gegenüber der Kontrollgruppe signifikant höher waren. Ferner konnte beobachtet werden, dass die Menge der Zelltrümmer nach Beschallung ungefähr gleich wie bei der Kontrollgruppe war, die Zahl der toten Zellen jedoch leicht gesenkt war.

Die Ergebnisse der Untersuchung wurden veröffentlicht in:
Pabst, Maria Anna (2010): Zellen und Klang.
In: Fachzeitschrift KLANG-MASSAGE-THERAPIE 7/2010, S. 25-29.

 

Projekt „Klang-Pause“

Ein Projekt von Prof. Dr. Hella Erler und Prof. Dr. Luis Erler, 2009 und 2010/2011

Prof. Dr. Hella Erler und Prof. Dr. Luis Erler führten 2009 das Pilotprojekt „Klang-Pause Regensburg 2009“ durch. An dem Projekt nahmen zehn Lehrer/innen und vier Erzieher/innen teil. Die durchwegs positiven Rückmeldungen ermutigten sie dazu, dass sie in der großen Diskussion über Lärm und Stress im Kindergartenalltag (Streik) der Fachabteilung für Kindertagesstätten im Schul- und Kultusreferat der Landeshauptstadt München einen ähnlichen Versuch vorschlugen. Die Idee fand Resonanz und das Projekt „Klang-Pause München 2010/2011“ startete. Es nahmen 20 Erzieherinnen aus ebenso vielen städtischen Kindertageseinrichtungen der Stadt München teil. Die Ergebnisse dieses Projektes weisen darauf hin, dass der regelmäßige Einsatz der Klang-Pause positive Auswirkungen auf Entspannung, Ruhe, Konzentration der Kinder hat und zu einer Verminderung aggressiven Verhaltens führt. Die Klang-Pause unterstützt damit das Entstehen einer lernfreudigen Atmosphäre.

Darüber hinaus berichteten die Erzieherinnen, dass sie selbst positive Veränderungen in ihrem Stresserleben beobachten konnten. Auch das Team konnte von dem Projekt profitieren und die Eltern zeigten deutliches Interesse.

Mehr lesen hier: PDF-Datei der Powerpointpräsentation vom 5. Klangkongress in Dortmund von Prof. Luis Erler.

Die Ergebnisse der Untersuchung wurden veröffentlicht in:
Erler, Hella / Erler, Luis (2010): Projekt „Klang-Pause Regensburg 2009.
In: Fachzeitschrift KLANG-MASSAGE-THERAPIE 7/2010, S. 30-34.

Literatur

Berendt, Joachim Ernst (1985):
 Nada Brahma. Die Welt ist Klang. 
Insel Verlag

Berendt, Joachim-Ernst (1993): 
Ich höre – also bin ich. Hör-Übungen, Hör-Gedanken.
 Goldmann Verlag

Berendt, Joachim, Ernst in Vogel, T. (Hrsg.) (1998a): 
Ich höre also bin ich. 
Attempto Verlag

Berendt, Jochaim-Ernst (1998b):
 Ich höre, also bin ich. 
In Vogel, Thomas (Hrsg.) (1998). S. 69-90.

Berendt, Joachim-Ernst (2000a):
 Das Dritte Ohr. Vom Hören der Welt. 
Rowohlt Verlag

Hess, Peter (1999):
 Klangschalen für Gesundheit und innere Harmonie.
 Ludwig Verlag – Südwest Verlag

Klang in Radio und Presse

Heilungsprozesse mit Klang unterstützen

Klangschalen gezielt in Prävention, Therapie und Pflege einsetzten.
Quelle: Vita – einfach leben – Ausgabe 18; www.vita-leben.at
Artikel hier als pdf

 

Der Klang des Lebens, Artikel von Martin Baum

Quelle: Guter Rat – www.guter-rat.de
Rubrik: Gesünder Leben: Naturmedizin Ausgabe 10/2013
Artikel hier als pdf

 

Wohltuende Entspannung mit sanften Klängen

Klangschalen als wertvolle Begleiter im Alltag von Dr. Christina M. Koller.
Quelle: www.kurewa.com. Ausgabe 03/2013
Artikel hier als pdf